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Toys for Boys III

Wer es satt hat, alle ein bis zwei Wochen 4 Stunden und mehr mit Rasenmähen zu verbringen, gönnt sich so was:

Husqvarna CTH 191

Husqvarna CTH 191

Technische Details:

  • 19 PS :-)
  • hydrostatisches Getriebe
  • 107 cm Schnittbreite
  • 250 l Fangkorb
  • optional Mulchen
  • kann im Winter auch zum Schneeschieben eingesetzt werden

Dauer der Mähaktion jetzt 2 Std, aber das ist noch optimierbar. Ich muss erst mal lernen, mit dem Gerät zurecht zu kommen und dazu war der Rasen so hoch, das ich sehr oft zum Entleeren des Fangkorbs zum Komposthaufen zurückfahren musste. Langfristig rechne ich mit 1 bis 1,5 Std.

Hier jetzt bitte Tim Taylors Heulen einfügen.

 

Lebenszeichen

Ich sollte mal wieder was schreiben….

In den letzten Monaten ist soviel passiert, das es leider unmöglich war, mich um das Blog oder auch ums Programmieren zu kümmern. Nach dem Einzug ins neue alte Haus war natürlich erst mal Renovieren angesagt. Der erste Bauabschnitt ist zu ca. 80% fertig (am Wochenende wurde mein neues Büro fertig), was noch fehlt, ist das neue Badezimmer. Damit gehts jetzt gleich weiter.

Seit September sind wir auch wieder zu viert: Die vierjährige Landseerhündin Patty (gutbürgerlich Kristin from Glen Coe) lebt jetzt hier. Falko war da anfangs nicht so sehr von angetan, aber nachdem sie jetzt schon das zweite Mal läufig war, findet er sie wohl auch ganz gut. Im Garten war Hundeporno angesagt…

Im Dezember hieß es dann “Ja, ich will” – wir haben geheiratet! Es war eine schöne, ruhige Feier im kleinen Kreis mit Eltern und Trauzeugen, auch wenn zwei fehlten, die wegen Krankheit und Schneesturm leider nicht anwesend sein konnten. Die Hochzeitsreise findet im April statt, wir gönnen uns ein verlängertes Wochenende in London (mehr ist zeitlich nicht drin) und verbinden das mit einem Besuch auf einem Jamiroquai-Konzert in der 02-Arena.

Annahme verweigert

Folgender Tote-Holz-Spam fand gestern seinen Weg in meinen Briefkasten:

Annahme verweigert(anklicken für bessere Anzeige)

Hat beim Kochen gestern Abend (leckere Lasagne!) leider ein paar Flecken abgekommen, aber who cares, geht heute eh zurück.

Wäre dieses Pamphlet früher gekommen, hätte man da noch eine schöne Aktion draus machen können.

Wir

Ja, es gibt wieder ein Wir und damit sind jetzt nicht die Hunde gemeint sondern Anita.

Dieses Wir (jetzt inklusive der Monster) ist dann gleich mal spontan für vier Tage zu einem Kurzurlaub nach Juist aufgebrochen. Das Spätsommerwetter war einfach toll, wir konnten jeden Tag in den Dünen liegen und lange Spaziergänge am Strand machen – zumindest so lange, wie die Monster es wollten. Ein strahlend blauer Himmel und ein sanfter Wind machten die Tage perfekt.

Wie man sich unwählbar macht

Heute: Die Grünen.

Ganz einfach, durch Kommentare wie diesen.

Wer glaubt, sich damit in einem Wahljahr und der aktuellen Berichterstattung um die Piratenpartei am Leben erhalten zu können, irrt. Sogar die grüne Jugend findet das nicht gut. Ein Versuch der Schadensbegrenzung?

Herr Güldner, mit Verlaub, Sie sind ein *********. Hier bitte Beschreibung nach Wahl einfügen.

Und nun weiter im Programm.

Toys for Boys

Nach zwei Jahren treuen Diensten habe ich mein LG KE970 Shine Mobiltelefon gegen ein iPhone 3G S (32GB, weiss) eingetauscht – und dabei natürlich auch meine alte Mobilfunknummer gegen eine neue, die aber  – wider Erwarten – recht gut merkbar ist, obwohl ich bei der Auswahl keinerlei Einfluss hatte. Lediglich die Vorwahl 0170 konnte ich festlegen.

Egal, neues Spielzeug, neue Sorgen.

Im Vorfeld hatte ich bereits von Problemen mit Bluetooth-Freisprecheinrichtungen gehört, z.B. bei Becker-Radios und VW-Einbausätzen (hallo Andreas) . Nun habe ich seit März ein Sony MEX BT 3600 Autoradio im Galaxy, das neben besagter Freisprecheinrichtung auch Bletoothstreaming beherrscht, also Musikausgabe, die per Blauzahn ins Radio gespült wird. Beides hat mit dem LG einwandfrei funktioniert und – tataaaa – funktioniert auch mit dem iPhone einwandfrei. Darüberhinaus unterstützt das 3G S auch Sprachwahl, was das alte LG nicht konnte. Selbst gesprochene Rufnummern (“wähle null eins sieben sechs ….”) werden einwandfrei erkannt.

Jetzt fehl nur noch eine drehbare und aktive Halterung fürs Auto und das iPhone kann in Zusammenarbeit mit der Navigon-Software, die es im AppStore gibt, mein betagtes Garmin C510 Deluxe ablösen.

Dem Vernehmen nach sind auch eigene Klingeltöne mit dem iPhone nicht  machbar. Stimmt so auch nicht. Apfelnet.de erklärt wie es geht und, wie dort in den Kommentaren bereits erwähnt, darf der Klingelton auch bis zu 40 Sekunden lang sein, 41 Sekunden lange Töne werden nicht mehr erkannt in iTunes. Reicht aber auch, um das Telefon aus der Tasche zu fischen und zu entscheiden, ob man rangehen möchte oder nicht.

Wer Klingeltöne und Wallpapers nicht selbst machen möchte, wird auf zedge.net fündig. Oben rechts Telefon auswählen und los gehts.

Die Konvertierung von Urlaubsfilmen fürs iPhone geht bequen über VLC, apfelzeug.de erklärt die genaue Vorgehensweise für den Mac, aber das funktioniert unter Vista analog. Ein normaler Film (720MB) wird in knapp 15 Minuten konvertiert (Core2Duo 2,4 Ghz, Vista Ultimate) und kann dann per iTunes auf das Telefon verschoben werden. Und wieder Unterhaltung für unterwegs. [update]Der konvertierte Film hakt noch etwas, das muss ich noch ein wenig optimieren.[/update]

Twittern auf dem iPhone geht natürlich auch, hier ist Tweetdeck (kostenlos im AppStore) das Tool der Wahl. Auf dem iPod hatte ich auch mal Twitterific getestet, aber das kann keine Fotos vertwittern (warum auch, der iPod hat ja keine Kamera) und das geht mit Tweetdeck und twitpic.com einwandfrei (hier ist der Tweet dazu). Ach ja, Kontakte, Kalender und Mails funktionieren auch wie auf dem iPod bereits fabriziert. Die Kontakte machen jetzt auch Sinn, da sie neben der E-Mailadresse auch diverse Telefonnummer umfassen und das Telefonbuch darstellen.

Woran man erkennt das MTV kein Musiksender mehr ist

Michael Jackson ist tot und alles, was die Deppen bei MTV schaffen, ist es, in der Werbepause ein “Michael Jackson / 1958-2009″ einzublenden. Stattdessen senden sie lieber ihre Spielsendungen für und mit degenerierte amerikanische Jugendliche.

Leute, der hat auch euch eine Menge Zuschauer und Einnahmen verschafft! Ganz zu schweigen von seinem immensen künstlerischen Schaffen, egal, wie man zu ihm steht.

Viva ist da übrigens auch nicht besser…

Terminator ala Google

Angeregt durch den Artikel “Flügel für den Boten” in der c’t 13/09 hab ich die Kalendererweiterung Lightning für den Thunderbird, meinen bevorzugten Mailclient, installiert.

Nachdem Mozilla die Weiterentwicklung des Standalone-Kalenders Sunbird eingestellt hat, ist Lightning die einzige, und, wegen der nahtlosen Integration in Thunderbird, auch brauchbarste Lösung, um aus dem schon recht mächtigen Donnervogel einen vollständigen Personal Information Manager ala Outlook zu machen. Und da mit den Möglichkeiten auch die Ansprüche wachsen, kam natürlich sogleich der Wunsch auf, den Kalender auch noch mit dem iPod touch zu synchronisieren. Den hab ich üblicherweise immer dabei, wenn ich unterwegs bin, und benutzte ihn dementsprechend zur Planung meiner Termine.

Nach ein wenig googlen kam ich zu folgendem Ergebnis: Lightning greift auf den Google Calendar zu und den wiederum bringt man auf den iPod. Fragt sich nur, wie.

Der erste Teil, nämlich den Google Calendar in Lightning zu integrieren, ist einfach. Dazu gibt es ein weiteres Addon für den Thunderbird namens Provider for Google Calendar. Damit kann man den öffentlichen oder privaten Teil seines Kalenders einbinden. Die notwendige URL erhält man, indem man in den Einstellungen im Google Calendar den gewünschten Kalender auswählt und dann aus den sechs RSS-ähnlichen Buttons am unteren Ende des Bildschirms das Gewünschte auswählt. Eine etwas umfangreichere Anleitung gibt es hier.

Der nächste Schritt ist dann schon etwas komplizierter, da der iPod keine direkt Synchronisationsmöglichkeit bietet. Eine Möglichkeit ist hier der Dienst von nuevasync.com, der einen Exchange-Server simuliert, auf den der iPod dann zugreifen kann. Allerdings muss man hier sein Kennwort für Google hinterlegen, was für mich nicht infrage kommt.

Glücklicherweise hat Google aber auch hier mittlerweile eine eigene Möglichkeit geschaffen. Hier verhält sich Google Mobile selbst wie der Exchange-Server. Vorausssetzung ist die Firmware 2.2 des iPods, alles weitere ist hier beschrieben. Wichtig ist es nur, vor dem ersten Synchronisieren alle im iPod gespeicherten Termine in Lightning anzulegen, da sie sonst gnadenlos gelöscht werden.

So verbunden ist die Kalenderverwaltung vollkommen transparent und einfach: Legt man einen neuen Termin in Lightning an, erscheint er auch gleich auf der Weboberfläche des Google Calendar und en paar Sekunden später auch auf dem iPod, wenn er am Netzwerk hängt. Andersrum funktioniert der Weg iPod -> Google -> Lightning natürlich auch . Was will man mehr…

“Alles kleingeschrieben”

“Geben Sie mir mal Ihre E-mail-Adresse, damit ich mich melden kann um zu erfahren, wie es meinen Hunden geht. Bei 6 Stunden Zeitunterschied kann ich nicht anrufen”.
“Klar, info at tralala-hopsassa punkt de. Alles kleingeschrieben…”.

So geschehen heute, als ich meine Hunde in eine Tierpension gebracht habe wg. Geschäftsreise nach Shanghai. Ich schlucke dann einfach und nicke freundlich. Erklärungen sind da sowieso zwecklos.

Was passiert wenn ich es mal nicht kleinschreibe? Will it break teh internetz?

15 Jahre und 3 Tage

So lange hat der Opel Astra ausgehalten. Das erste (und wohl auch weiterhin einzige) Neuwagen, denn ich gekauft und seit der Erstzulassung am 3.3.1994 bis gestern, 6.3.2009, 15 Jahre lang gefahren habe. Anfangs sehr groß, wurde er mit dem ersten Hund schon kleiner und als es dann zwei Hunde wurden, wurde er noch kleiner. Zuletzt waren die Rückbänke per se umgeklappt, damit Falko und Gina ausreichend Platz hatten, entsprechend sah er auch aus. Viel mehr als die Beiden habe ich dann aber auch nicht mehr laden können. Dazu kamen in den letzten Jahren die üblichen Wehwehchen eines Autos in dem Alter, was langsam ins Geld ging.

Seit gestern steht der Ersatz vor der Tür:

mein neues Auto

Ein Ford Galaxy 1.9 TDI Ghia, Baujahr 2003. Und extra für die Hunde: mit Klimaautomatik :-). Für die (ich bin ja blaß geworden beim Nachrechnen) 25000 km, die ich so im Jahr fahre, und den Geldbeutel, ist es ein Diesel geworden.

Und damit er nicht in Kürze wieder so aussieht wie der Opel, hat er gleich ein erstes Extra bekommen, nämlich eine Kofferraumwanne der Firma Azuga, die wie angegossen passt. Dafür musste der 6 Sitz erst mal weichen, aber den kann ich jederzeit wieder einbauen, wenn ich die Wanne, die mit Klett an den Seitenverkleidungen und mit Karabinerhaken an den Rücksitzen befestigt wird, wieder rausnehme.

p3070010

Sehr praktisch auch der abnehmbare Streifen, der die Heckschürze vor Kratzer der Hundepfoten beim Einsteigen schützt.

Bei der ersten Fahrt vorhin  waren sie noch nicht so begeistert, aber wenn es mal wieder wärmer wird, werden sie die Klimaautomatik schon zu schätzen wissen.

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